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Wie wird man ein erfolgreicher Kriminalschriftsteller?

Eine phänomenologische Untersuchung mit praktischen Beispielen und nützlichen Tipps unter besonderer Berücksichtigung der Eifel

Kriminalschriftsteller, davon träumen doch auch Sie, oder? Die Leser, insbesondere aber die Leserinnen liegen Ihnen zu Füßen, jeder klopft Ihnen auf die Schulter, Sie bekommen viel Geld und überall Freibier – ein paradiesisches Leben. Und nach dem Paradies kommt der Nachruhm, davon haben dann siebzig Jahre lang sogar Ihre Erben noch was.

Aber wie kommt man so weit? Da gibt es zwei Haupt-Schwierigkeiten, eine sehr große und eine ziemlich kleine. So wie es in jedem Krimi eine gute und eine schlechte Nachricht geben muß. Hören Sie also zuerst die kleine Schwierigkeit. Sie besteht darin, den Roman zu schreiben; dazu kommen wir später.

Die Große Schwierigkeit ist es, einen Verlag zu finden. Zumindest beim ersten Mal. Zum Überwinden der Großen Schwierigkeit gibt es nur zwei Wege: Man kennt einen, der einen kennt, der einen kennt, oder man gründet einen eigenen Verlag. Als typische/r Kriminalschriftsteller/in könnte man vielleicht noch auf den Gedanken kommen, sich die Frau/den Mann eines/r Verlagsinhaber/s/in gewogen zu machen und anschließend den perfekten Mord an ihrem Mann/seiner Frau zu begehen (wobei noch gar nicht berücksichtigt ist, daß der Verlagsinhaber/die Verlagsinhaberin ja auch noch schwul/lesbisch sein könnte, was die Zahl der Möglichkeiten exponentiell erhöht).

Soweit also die Hauptschwierigkeit. Aber so groß sie auch sein mag, sie birgt einen ebenso großen Trost: es gibt sie nur einmal. Wenn Sie Erfolg haben, wird Ihnen danach alles abgenommen, was Sie auch fabrizieren. Sie haben sozusagen freies Schußfeld, um nicht zu sagen den Jagdschein. Also strengen Sie sich an! Fünfhundert Euro für Porto sollten Sie schon kalkulieren, bevor Sie die erste Absage bekommen.

Kommen wir nun zur kleinsten aller Übungen, nämlich den Roman zu verfassen. Da gibt es viele Wege, aber die meisten schließen wir aus, weil sie zu beschwerlich sind. So könnte man z. B. auf den Gedanken kommen, sich in Gerichtssälen herumzutreiben und zu hören, welche Kriminalhandlungen das Leben so zu bieten hat. Aber Vorsicht, hier lauern wieder mannigfaltige Gefahren! Vertun Sie sich z. B. nicht in der Tür! Gehen Sie auf keinen Fall dort hin, wo gepflegte Männer im weißen Kragen freundlich mit den Richtern plaudern. Dort geht es zwar vielleicht um Summen, die dem Haushalt einer mittleren Stadt entsprechen und die allesamt alten Mütterchen oder, was noch viel schlimmer ist, steuersparenden Zahnärzten abgeluchst wurden - aber sagen Sie selbst: das ist doch irgendwie was anderes, als wenn sich ein Arbeitsloser mit einer Spielzeugpistole in der Hand 50 Euro an der Tanke holen geht. Deshalb ist es auch klar, daß es für den Arbeitslosen fünf Jahre Knast geben muß, für das andere hingegen höchstens zwei Jahre auf Bewährung und ein paar mahnende Worte des Vorsitzenden, der in derselben Studentenverbindung war. Denn wir sind alle kleine Sünderlein.

Mit anderen Worten: Halten Sie sich aus Wirtschaftssachen auf jeden Fall raus. Das ist nicht nur schwer zu recherchieren, da muss man auch Fachwissen haben, und vor allem: dafür interessiert sich keiner. Außerdem: was soll das für ein Verbrechen sein, für das es gerade mal zwei Jahre auf Bewährung gibt? Und von den verschwundenen Millionen merkt man auch nichts, zumindest nicht direkt. Und wenn, dann merken es andere. Zwar fragte Kollege Brecht „Was ist der Überfall auf eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“, aber er vergaß hinzuzufügen, daß sich ersteres viel anschaulicher darstellen läßt, und überhaupt war der ja irgendwie links, und das ist momentan etwas aus der Mode. Der erfolgreiche Schriftsteller sollte aber immer genau nach der Mode schreiben, sonst scheitert er schon an der Mutter des freiberuflichen Lektors, die das Manuskript streng ökologisch in die Papiertonne entsorgt, bevor der es ablehnen kann.

Also könnte man sich mal da umtun, wo die richtige Klientel auf der Sünderbank sitzt. Aber da hört man fast immer dieselben Geschichten. Können Sie vielleicht die Ausrede von der schweren Kindheit oder gar dem Migrationshintergrund noch hören? Na also. Außerdem muß man nicht wegen ein bisschen schwerer Kindheit und ein bisschen Migration Tankstellen überfallen und mit Messern in Leute stechen. Man muß auch nicht nach einem langen Kneipentag, den man schön mit den Kumpels aus dem abgewickelten Betrieb verbracht hat, seiner keifenden Ehefrau eine verpassen, wodurch die dumme Person ausgerechnet auf die Kante vom massiv eichenen Beistelltisch aus Belgien fällt, dann plötzlich so komisch kuckt und sich einfach nicht mehr rührt. Man muß genausowenig die Nutte am Hals packen, die sich über einen lustig macht, weil man keinen hochkriegt, und die für jeden müden Handgriff immer mehr Geld haben will, besonders kurz bevor man es geschafft hat. Man muß den Hals auch nicht zudrücken, weil die zu schreien anfängt und man eigentlich nur will, daß sie ruhig ist.

Muß man alles nicht, tut man aber irgendwann vielleicht doch mal, weil man sich gerade über seinen Chef geärgert hat, weil man ein paar zu viel geschluckt hat und noch ein paar blöde Zufälle zusammenkommen. Weil es einfach passiert, in einer einzigen Sekunde, wie sie Richter, Staats- oder Rechtsanwälte in ihrer ganzen durchgeplanten Karriere nie kennenlernen werden. Und das war es dann für den Rest eines Lebens, das genauso als Fußballstar, Politiker oder Talkmaster hätte enden können. Von sowas wimmelt es in den Gerichtssälen, und schlecht bezahlte Lokalreporter, die längst mit der Welt fertig sind, schildern es uns in dürren Worten. Sagen Sie selbst: Ist das der Stoff, aus dem die Träume eines zukünftigen Kriminalschriftstellers sein sollten? Nein, nein und nochmals nein!

Diese Träume müssen folgendermaßen aussehen, wenn sie Aussicht auf Verwirklichung haben wollen: Der Abteilungsleiter Embryonenforschung eines Pharmaunternehmens hat was mit der Ehefrau seines Stellvertreters, der seinerseits was mit der Sekretärin des Abteilungsleiters hat. Die beiden Damen sind aber in Wirklichkeit schwule Transvestiten und haben was miteinander. An die Männer haben sie sich nur rangemacht, weil sie im Auftrag der Konkurrenz ein geheimes Patent ausspionieren sollen. Nur einer durchschaut das Spiel, nämlich der neue Finanzchef, der seinerseits dem Vorstand heimlich eins auswischen will, um seine eigene Karriere zu befördern. Er setzt deshalb seine ebenso skrupellose Freundin auf, na auf wen wohl an? Wenn Sie das spontan beantworten können, steht einer Karriere bis hin zum Tatort-Drehbuch nichts mehr im Weg.

Einziges Problem: Werke dieser Art gibt es zu viele, und wer zwei kennt, kennt sie alle. Für 200 „Tatorte“ reicht das zwar immer, aber der noch so geneigte Romanleser könnte auf die Dauer das Interesse daran verlieren.

Aber nicht verzagen, die Rettung naht, ja sie ist schon da. Sie liegt, wie so oft, in der Heimaterde, die man heute Region nennt. Und damit kommen wir zur Conclusio sowie zur praktischen Nutzanwendung: Schreiben Sie Eifel-Krimis! Regional ist immer gut, und Eifel steht besonders hoch im Kurs, jetzt auch schon in Fernsehserien. Das hat sowas Anheimelndes, auch wenn der Autor aus Bottrop stammt. Aber egal. Schreiben Sie Regionalkrimis, und Sie sind fein raus. Zumindest die Leser aus den Straßen, die Sie erwähnt haben, sind Ihnen sicher. Also erwähnen Sie auch möglichst viele Straßen.

Aber der Reihe nach. Denn es gibt hier wieder zwei Straßen, pardon, Wege, siehe oben. Man könnte sich zum Beispiel mit toten Veterinären an belgischen Autobahnrändern befassen, aber dann liegt man irgendwann vielleicht selbst da. Also wählen Sie auch hier den Königsweg: Sie nehmen einfach eine x-beliebige Handlung der oben erläuterten Art und transportieren sie in die Eifel. Der Einfachheit halber am besten nach Monschau, das kennt sogar noch jeder Holländer. Ein richtiger Eifeler würde zwar in Monschau noch nicht mal einen Mord begehen, aber das macht nichts. Ein paar locations, ein paar ortstypische Straßennamen einfügen, und fertig ist die Lauge. Dafür gibt es Karten oder Navigationssysteme, da muß man nicht dagewesen sein; und Ihr Computer macht das mit dem Befehl „Suchen – ersetzen“ ganz von alleine.

Auch hier gilt natürlich: Hüten Sie sich um jeden Preis vor tatsächlichen Vorkommnissen. Nicht umsonst wird in Büchern und Filmen ausdrücklich darauf hingewiesen, daß jeder Bezug zur Realität rein zufällig wäre. Erfinden Sie also möglichst phantastische Handlungen. Der ganze Trick ist folgender, den verrate ich Ihnen hier ganz kostenlos: Der Plot muß zwar monströs und phantastisch sein, aber ansonsten können Sie ruhig nach dem Schema aus dem Pharma-Labor verfahren. Sie wissen schon: Der Abteilungsleiter mit der schwulen Sekretärin seines Stellvertreters usw. Tragen Sie sogar ruhig noch etwas dicker auf, denn in der Region geht es erfahrungsgemäß noch viel blutrünstiger zu als in den ereignislosen Metropolen. Jedes Kind weiß, daß die wahre Dimension des Verbrechens auf dem Dorf lauert. Besonders Städter sind sofort bereit, Ihnen das zu glauben. Irgendwo muß das Verbrechen ja schließlich sein, wenn man nicht mal in der Stadt was davon merkt. 

Also immer feste druff: Warum z. B. beim Abteilungsleiter stehenbleiben? Meinen Sie, Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsräte begehen keine Verbrechen? Sehen Sie es doch einfach so: Vielleicht tun sie das nicht in Düsseldorf, Köln oder Leverkusen. Aber auf jeden Fall in der Eifel. In Düsseldorf würden die natürlich über keine rote Ampel fahren (lassen), aber glauben Sie mir: Das ist alles nur Tarnung. Kaum sind die in Aachen-Lichtenbusch von der Autobahn runter, geht es auch schon los. Da wird die Armbrust ausgepackt oder der Hirschfänger, da brechen Kölner Rotlicht-Gestalten über das einst so verschlafene Hohe Venn herein wie Ziethen aus dem Busch, da werden beschauliche Straßen zu Einflugschneisen für Mafia-Boliden. Und auch für Ihren Helden (nicht vergessen: auf keinen Fall ein Polizist!!) darf es keinerlei Geschwindigkeits-, Wahrscheinlichkeits- oder andere Beschränkungen geben, sonst machen Sie sich regional unglaubwürdig.

Und wo ein Mord ist, da ist der zweite nicht weit, jedenfalls in der Eifel. Ich sage Ihnen: Tun Sie es nicht unter einem halben Dutzend! Die Masse macht’s, auch hier. Und nie irgendwie normal, wie man das sonst so macht. Seien Sie erfinderisch! Mit Abmurksen oder Abknallen können Sie Ihre treueste Leserin, die ältliche Studienrätin, nicht wachhalten. Je abseitiger und grauslicher, um so besser. Die Leserschaft wird es Ihnen danken und Ihnen zu bedeutenden Auflagen verhelfen.

Und noch was: Stilisieren Sie die Leute ruhig hemmungslos hoch. Mögen noch am Stadtrand von Aachen gefühllose Menschen hausen, die kühl zusehen, wie einer vor ihren Augen auf der Straße verreckt - schon auf der Himmelsleiter beim Relais Königsberg beginnt eine andere Welt. Machen Sie das an praktischen Beispielen immer wieder deutlich. So etwa in dem Stil: Renovieren brauchen Sie in der Eifel nie, denn kaum haben Sie angefangen und das erste Kleisterpaket ausgepackt, steht schon die Nachbarschaft da und nimmt Ihnen alles ab, die Männer in weißen Kitteln mit Werkzeug in der Hand, die Frauen mit Schlachtplatten. Sie können derweil schon mal das erste Kapitel schreiben.

Und finstere Schurken müssen sein, unbedingt. Auch wenn Sie meinen, der finsterste Schurke in Ihrem langweiligen Leben war bisher Ihr Anwalt, Finanzberater oder Versicherungsvertreter – alles falsch und rein subjektiv. Wieso haben Sie in diesem Zusammenhang noch nie an den Chef Ihres Wasserwerks gedacht? Wenn der nun plant, um nur mal den harmlosesten Fall zu nehmen, die ganze Gegend zu überschwemmen, um das Wasser an Ölscheichs zu verkaufen? Tja, da staunen Sie, was? Aber ich will nicht zu viel verraten. Machen müssen Sie es schon selbst, ich kann hier nur die allgemeine Richtung vorgeben, in der Sie auf jeden Fall zum Erfolg kommen.

Und vor allem: Keine Polizei! Diese eiserne Regel aus Entführer-Kreisen gilt selbstverständlich auch hier. Merken Sie sich: Polizisten sind grundsätzlich unfähig, kommen immer zu spät und machen sich in die Hose, sobald die Luft bleihaltig wird. Wenn schon, dann höchstens ein Pensionär, wegen der unvermeidlichen Laborergebnisse und der Auskünfte aus dem Zentralcomputer, die man natürlich auch in der Eifel braucht. Aber ansonsten gilt immer die Devise: Das lösen wir ganz regional, das heißt mit eigenen Kräften aus der örtlichen Journaille. Was sich gut macht, ist höchstens noch eine blonde, gutaussehende Agentin vom Geheimdienst, die eine Bombe im Bett ist und nützliche Informationen über die unvermeidlichen internationalen Aspekte der Sache liefert, ohne die es natürlich auch in der Eifel nicht geht.

Insgesamt ist dieser Punkt äußerst heikel und verlangt viel Sensibilität. Denn Sie brauchen zwar den Zentralcomputer und die blonde Granate im Bett, aber ansonsten weiß natürlich jedes Kind, dass es keinen anständigen Krimi ohne Streit mit arroganten BND-, BKA- oder mindestens LKA-Typen geben kann. Ohne diesen Streit, den es genauso wie Kripo-WG’s oder singende Kommissare nur im Krimi gibt, wären der Umwelt mehrere Kilometer Zelluloid erspart geblieben und viele Quadratkilometer finnischer Wälder würden sich noch ihrer beschaulichen Existenz erfreuen.

Keine Sensibilität hingegen brauchen Sie bei der Story. Je wilder die Geschichte, um so besser. Ortstypische Mordmethoden sind wichtig, denn Folklore und Lokalkolorit müssen sein. In der Eifel bietet sich z. B. Ertränken im Vichtbach an, diese Idee ist momentan noch frei. Harpune im Rursee war m. W. auch noch nicht, der ist bis zu sechzig Meter tief, das ist ganz schön gruselig da unten. Moor resp. Venn ist zu abgelutscht, das fällt längst jedem Berliner als erstes und letztes ein, sobald er Eifel hört.

Wer unbedingt meint, ein bißchen was Historisches haben zu müssen, wendet sich vielleicht an Herbert Ruhland von der Volkshochschule Eupen. Aber Vorsicht, der Mann könnte einem Sachen erzählen wollen, die keiner hören will, so mit Nazis und Emigranten und andere unmoderne oder unappetitliche Geschichten. Das macht den Lesern aber ein schlechtes Gewissen, und da beißen sie dann nicht mehr so recht an. Also lassen Sie es vielleicht doch lieber.

Hier das Rezept nochmal kurz zusammengefaßt, zum Ausschneiden und Neben-den-Bildschirm-kleben: Böse und mordlüsterne Konzernbosse müssen sein, Polizisten nur im Kampf mit ihresgleichen und nur da, wo es sich überhaupt nicht vermeiden läßt. Die Mordmethoden unbedingt wüst und nach Ansicht von Norddeutschen ortstypisch, die Story verschlungen und an den Haaren herbeigezerrt. Übereinstimmungen mit tatsächlichen Ereignissen wären rein zufällig. Nicht vergessen: Kein Wort über die Justiz! Lassen Sie vor allem die Vergangenheit ruhen! Keine Wirtschaftssachen, womöglich noch garniert mit Systemkritik! Kein Wort über Politik! Und vor allem: nichts gegen die Feuerwehr, sonst kommt sie nicht mal mehr zum Durstlöschen, wenn Ihnen ein finsterer Konzernboss das Haus über dem Kopf angezündet hat, was in der Eifel nahezu unvermeidlich ist...

Und nun viel Glück als künftiger Kriminalschriftsteller! Möge Ihnen die Mutter des freiberuflichen Lektors gewogen sein.

 

P.S. Nachdem die Eifel nun schon ziemlich abgegrast ist und das statistische Verbrechens-Soll bereits für die nächsten 1427 Jahre erfüllt wurde, haben wir uns auch mal in anderen Regionen umgesehen, damit die Sache nicht zu eintönig wird. Ein unter notarieller Aufsicht durchgeführter Blindtest, der nach dem Konsum von fünf Flaschen „Eifeler Landbier naturtrüb“ mit dem Finger auf der Landkarte des Eifelvereins durchgeführt wurde, ergab eindeutig Aachen als momentanes Weltzentrum des Verbrechens. Zwar gilt auch hier gilt natürlich: Im Zweifel für die Eifel. Aber trotzdem haben wir uns mal in Aachen umgesehen, ob es nicht auch da ein paar finstere Gestalten gibt - und sei es nur auf der Durchreise nach Schweden. Um es kurz zu machen: wir sind prompt fündig geworden. Man muss halt nur richtig suchen. Aber lesen Sie selbst...

 

    (Heinrich Schauerte)


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