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Heinrich Schauerte
Im Zweifel für die Eifel
Ein Grenzland-Krimi aus Aachen
Schardt Verlag, Oldenburg 2008  
ISBN 978-3-89841-404-3
Erhältlich in allen Buchhandlungen
oder versandkostenfrei direkt beim Autor [>]

 

Im Zweifel für die Eifel - ein
Grenzland-Krimi aus Aachen

Irgendwann musste das Verbrechen ja ins beschauliche Flachland herunterschwappen, denn in der Eifel kann es nach all dem Morden eigentlich kaum noch Einwohner geben. Und ohne potentielle Opfer ist schlecht meucheln.

Auf ihrem Weg zwischen den europäischen Verbrechensmetropolen Euskirchen und Stockholm glaubten die Bösewichter, es sich erst mal im Aachener Talkessel gemütlich machen zu können. Das hätte auch geklappt, wenn sie es, wie im richtigen Leben, nur mit der Behördenpolizei zu tun gehabt hätten; doch auch hier stellt sich ihnen, wie im richtigen Krimi, die Privat-, Presse- und Rentnerpolizei unerschrocken in den Weg wie einst der Westwall oder heute die Westwacht.

Damit hat das Verbrechen keine Chance mehr, insbesondere wenn es auf den kühn kombinierenden Pressepolizisten Marlowe trifft, der selbst internationalste Verwicklungen elegant auflöst und schließlich die Killer zum entscheidenden Showdown in den Domkeller lockt. Dort läßt Patron Michael so lange das Kinderbier kreisen, bis sie komplett verwirrt sind und alles gestehen.

Wie man ahnt, ist „Im Zweifel für die Eifel“ nicht sehr ernst gemeint. Der satirische Krimi nimmt vielmehr so ziemlich alles auf die Schippe, was sich in diesem Metier herumtreibt, von singenden Tatort-Kommissaren bis zu Journalisten und Rentnern, die schlauer sind, als die Polizei erlaubt. Und ganz nebenbei auch noch die zeitgenössische Anal-Literatur.

Gleichzeitig wird zu zeigen versucht, dass ein Kriminalroman sich nicht aufs simple Mördersuchspiel beschränken muss, sondern dass dieser Begriff jenseits von Denksport und Krimiklischees auch noch den Bestandteil „Roman“ enthält. Und dass es nicht polizeilich verboten ist, auch an diesen Teil gewisse Ansprüche zu stellen.

(Pressetext des Verlages)

 

Heinrich Schauerte
Dr. Heinrich Schauerte, geboren 1946 in Aachen. Volksschule Hanbrucher Straße unter Lehrer Jers (der mit dem Holzbein und dem flinken Lineal). Abitur am KKG unter dem legendären Lehrer Emunds (der mit der Pimmelakei). „Wehrersatzdienst“ in Kölner Klapsmühle unter Oberschwester „Feldwebel“ Gertrud. Studium der Germanistik, Psychologie, Philosophie in Aachen. Promotion unter Prof. Schneider-„Schwerte“ (der mit dem Hakenkreuz). Werbetexter, Pressesprecher, Journalist. Dichtungen aller Art.


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